Schock, Wahn und Sehnsucht
Nur weil die ersten Anhänger Jesu mit dessen tragischem Tod nicht fertigwurden, gibt es das Christentum. Und nur weil Jesus von Nazareth einen Vater-Sohn-Konflikt hatte, predigte er die Feindesliebe und einen bedingungslos liebenden Gott. Das sind die Grundthesen, die der Leipziger Philosoph Christoph Türcke in seinem anregenden Buch »Jesu Traum. Psychoanalyse des Neuen Testaments« vertritt.
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Datum der Erstveröffentlichung: 15.01.2010

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