»Die Karre steckt im Dreck«
Die Menschen drängen sich im Willy-Brandt-Haus, der SPD-Zentrale in Berlin. Draußen weht ein eisiger Wind. Längst nicht jeder, der gekommen ist, hat auch einen Platz gefunden. Vorsichtig steigen sie über die Koffer und Schnüre der zahlreichen Fernsehkameras. Bevor die Einladungen überhaupt verschickt wurden, seien sie von Anmeldungen überschüttet worden, sagt SPD-Chef Sigmar Gabriel. Vorn auf dem Podium sitzen Menschen, die Vorschläge zur Befriedung von Afghanistan machen. Und auch so mancher der Teilnehmer von Friedens- und Menschenrechtsgruppen hat eigene dabei.
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l Das Venro-Positionspapier »Was will Deutschland am Hindukusch?« unter: www.venro.org; l Erklärung »Mut zur Wahrheit« unter: www.paxchristi.de; l 1000 Unterstützer für Margot Käßmann unter: www.peacenow.de; l Brief der Friedenskreise in Mitteldeutschland und Erklärung der Synode unter: www.ekmd.de und Wolfgang Geffe im Lothar-Kreyssig-Ökumenezentrum, Tel. 0391/5346499; l Papier »Heraus aus der Sackgasse Afghanistan« und ein Programm zu einer Aktion unter: www. afghanistanappell.de und Tel. 0234/6871610
