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Kino
Der Mensch im Esel

Der Film »Eo« des polnischen Regisseurs Jerzy Skolimowski erzählt von Liebe und Leid aus Esel-Sicht. Und von der Beziehung des Menschen zur Schöpfung. Jetzt wurde er für den Oscar nominiert.
von Jan Opielka vom 01.03.2023
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Eos Reise: Der Esel begegnet in dem experimentellen Film Liebe und Hass, Empathie und Gleichgültigkeit (Foto: Skopia Film)
Eos Reise: Der Esel begegnet in dem experimentellen Film Liebe und Hass, Empathie und Gleichgültigkeit (Foto: Skopia Film)

Nein, eigentlich ist »Eo« kein religiöser Film. Und doch mäandert er in metaphysischen Tiefen, die auch »eine leise biblische Komponente« bergen, wie Regisseur Jerzy Skolimowski sagt. Der Film des 84-jährigen Polen ist vieldeutig, leise, erstaunlich. Und verstörend.

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Schlagwörter: Beziehung Film Liebe
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