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Nicht jammern, handeln!

Statt aus der Altenpflege auszusteigen, sollten die Kirchen für eine bessere Sozialpolitik kämpfen
von Barbara Tambour vom 04.05.2012
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So deutlich hat es noch keiner gesagt: Die evangelische Kirche könnte in Zukunft Pflegeheime und ambulante Pflegedienste schließen, wenn diese Arbeit nicht zu fairen Bedingungen erbracht werden könne. Das sagte vor Kurzem der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Nikolaus Schneider. Nur: Jammern allein reicht nicht. Es ist Zeit, dass sich die großen Wohlfahrtsverbände und allen voran Diakonie und Caritas politisch positionieren.

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