Nein, gute Schulen für alle Kinder
Ein Bildungs-Gespenst geht um in Deutschland. Das Gespenst, die allgemeinbildenden Privatschulen seien qualitativ besser als die öffentlichen und würden in nicht allzu langer Zeit einen überwältigenden Zuwachs erfahren und das öffentliche Schulwesen gefährden.« So beginnt das Vorwort zu einer aktuellen Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES).
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Datum der Erstveröffentlichung: 22.04.2011
Marianne Demmer ist gelernte Grund- und Hauptschullehrerin. Sie trat 1970 in die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) ein und hatte im Landesverband Nordrhein-Westfalen diverse Funktionen. Seit Juni 1997 leitet sie auf Bundesebene den Vorstandsbereich Allgemeine Schulen.
Die Studie »Allgemeinbildende Privatschulen in Deutschland. Bereicherung oder Gefährdung des öffentlichen Schulwesens in Deutschland?« steht im Internet unter http://library.fes.de/pdf-files/studienfoerderung/07833.pdf
Marianne Demmer ist gelernte Grund- und Hauptschullehrerin. Sie trat 1970 in die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) ein und hatte im Landesverband Nordrhein-Westfalen diverse Funktionen. Seit Juni 1997 leitet sie auf Bundesebene den Vorstandsbereich Allgemeine Schulen.
Die Studie »Allgemeinbildende Privatschulen in Deutschland. Bereicherung oder Gefährdung des öffentlichen Schulwesens in Deutschland?« steht im Internet unter http://library.fes.de/pdf-files/studienfoerderung/07833.pdf

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