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Ausstellung T. Lux Feininger
Modern romantisch

Die Werke von T. Lux Feininger deuten auf das Geheimnis hinter den Dingen. In Erfurt sind sie in der Ausstellung »Immer diese Sehnsucht« zu sehen.
von Anne Strotmann vom 14.04.2025
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(T. Lux Feininger, Im Passat,1930, / Privatbesitz, Foto: Stefan Schiske für Lehr Kunstauktionen)
(T. Lux Feininger, Im Passat,1930, / Privatbesitz, Foto: Stefan Schiske für Lehr Kunstauktionen)

Ausstellung. Er war ein Künstler zwischen zwei Welten: T. Lux Feininger, Sohn des Malers Lyonel Feininger. Geboren wurde er 1910 in Berlin. 1936 emigrierte er in die USA, wo er 2011 starb. Seine Werke spiegeln die Suche nach Heimat, Identität und Transzendenz. Immer wieder tauchen Segelschiffe und Küstenlandschaften auf, Sinnbilder für die Sehnsucht nach dem »gelobten Land«, das geschaut, aber nicht betreten wird. Eine Retrospektive ist jetzt im Angermuseum Erfurt zu sehen: »Immer diese Sehnsucht. T. Lux Feininger – Moderne Romantik«. In Erfurt fand im Jahr 1931 T. Lux Feiningers erste Ausstellung statt. Es sei »eine Romantik ohne Schmalz und Saccharin« beurteilte seinerzeit ein Kritiker begeistert die Arbeit des damals 20-jährigen Bauhaus-Absolventen. Tatsächlich ist viel in Feiningers Werk typisch für die Romantik: Subjektives, Fragmentarisches, Ironisches, Alltägliches, das auf das Geheimnis hinter den Dingen deutet. Mehr zu seinem einzigartigen Stil lässt sich in einem ausgezeichneten Begleitband nachlesen.

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Schlagwörter: Ausstellung Kunst
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