»Christen müssen selber denken«
von
Hartmut Meesmann
vom 18.05.2011
Herr Jörns, Sie halten seit Erscheinen Ihres Buches »Notwendige Abschiede« im Jahr 2004 viele Vorträge. Sie führen viele Diskussionen, vor allem im evangelischen Umfeld. An welchen Punkten Ihrer Theologie entzündet sich dabei Kritik?
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Datum der Erstveröffentlichung: 20.05.2011
Klaus-Peter Jörns, geboren 1939, war Pfarrer und von 1981 bis zu seiner Emeritierung evangelischer Professor für Praktische Theologie und Religionssoziologie in Berlin. Von ihm erschienen unter anderen die Bücher »Notwendige Abschiede«, »Lebensgaben Gottes feiern. Abschied vom Sühnopfermahl«, »Mehr Leben, bitte! Zwölf Schritte zur Freiheit im Glauben« (alle Gütersloher Verlagshaus) und »Glaubwürdig von Gott reden. Gründe für eine theologische Kritik der Bibel« (Radius-Verlag).
Klaus-Peter Jörns, geboren 1939, war Pfarrer und von 1981 bis zu seiner Emeritierung evangelischer Professor für Praktische Theologie und Religionssoziologie in Berlin. Von ihm erschienen unter anderen die Bücher »Notwendige Abschiede«, »Lebensgaben Gottes feiern. Abschied vom Sühnopfermahl«, »Mehr Leben, bitte! Zwölf Schritte zur Freiheit im Glauben« (alle Gütersloher Verlagshaus) und »Glaubwürdig von Gott reden. Gründe für eine theologische Kritik der Bibel« (Radius-Verlag).

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