Nahost-Konflikt
Pax Christi fordert Maßnahmen gegen Israel
Die katholische Friedensbewegung Pax Christi fordert gemeinsam mit israelischen und palästinensischen Partnerorganisationen einen »Stopp der israelischen Landnahme im Westjordanland«: »Tagtäglich, beinahe im Stundentakt, werden im Auftrag beziehungsweise unter Duldung der von Rechtsextremen durchsetzten israelischen Regierung von radikalen Siedlern und der israelischen Armee Fakten gegen die palästinensische Bevölkerung auf deren Grund und Boden geschaffen«, so der Bundesvorsitzende von Pax Christi, Gerold König. Die Bundesregierung und die Europäische Union (EU) sollten sich gegen Vertreibung, Enteignung und Tötung der palästinensischen Bevölkerung sowie den völkerrechtswidrigen Siedlungsbau stellen, mit dem »in Kürze jede Chance auf eine Zwei-Staaten-Lösung zerstört« sein werde.
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