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Deutsche Geschichte
»Rassismus war Alltag in der DDR«

Als er klein war, riefen sie ihm in Ostberlin das N-Wort hinterher. Heute klärt der Historiker Patrice Poutrus über diese weitgehend unbekannte Seite der Geschichte Ostdeutschlands auf.
von Josefine Janert. vom 15.08.2025 Vorgelesen von einer künstlichen Stimme.
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Schöner Schein: Offiziell waren Vertragsarbeiterinnen, wie diese Frauen, die 1984 in einer Spinnerei im sächsischen Ebersbach-Neugersdorf fotografiert wurden, in der DDR willkommen. Doch der Alltag ausländischer Vertragsarbeiter und auch von Schwarzen DDR-Bürgern war von Ressentiments und Rassismus geprägt. (Foto: PA/ZB/Ernst-Ludwig Bach)
Schöner Schein: Offiziell waren Vertragsarbeiterinnen, wie diese Frauen, die 1984 in einer Spinnerei im sächsischen Ebersbach-Neugersdorf fotografiert wurden, in der DDR willkommen. Doch der Alltag ausländischer Vertragsarbeiter und auch von Schwarzen DDR-Bürgern war von Ressentiments und Rassismus geprägt. (Foto: PA/ZB/Ernst-Ludwig Bach)

Publik-Forum: Herr Poutrus, Sie beschäftigen sich als Historiker immer wieder mit der DDR. Warum ist Ihnen die Erinnerungskultur so wichtig?

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