Angst schlägt Veränderung
Das Ergebnis der Bundestagswahl spiegelt die Stimmungslage der Deutschen genau wider: Die Menschen spüren, dass sich etwas ändern müsste, doch die Mehrheit hat Angst vor dieser Veränderung. Diese Stimmung zeigt sich in Umfragen. So fühlen sich mehr als drei Viertel der Bundesbürger ungerecht behandelt, doch eine Mehrheit ist gegen höhere Steuern. Rund sechzig Prozent der Bundesbürger sind bereit, mehr für den Umweltschutz zu bezahlen. Gleichzeitig fürchtet eine Mehrheit höhere Strompreise.
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Datum der Erstveröffentlichung: 27.09.2013
Wählerwanderung
Die Union konnte der FDP 2,11 Millionen Stimmen abnehmen und 1,13 Millionen Nichtwähler mobilisieren. 420 000 Stimmen kamen zudem von ehemaligen Grünen-Wählern. FDP-Wähler wanderten außer zur Union (2,11 Millionen) zur SPD (530 000) und zur AfD (430 000). Die Sozialdemokraten profitierten von ehemaligen Grünen-Wählern (550 000) und Ex-Anhängern der FDP (530 000). Die Grünen verloren an die SPD (550 000) und 420 000 Wähler an die Union. 370 000 Linken-Wähler von 2009 entschieden sich diesmal für die SPD, 340 000 für die AfD und 120 000 für die Union.
Wählerwanderung
Die Union konnte der FDP 2,11 Millionen Stimmen abnehmen und 1,13 Millionen Nichtwähler mobilisieren. 420 000 Stimmen kamen zudem von ehemaligen Grünen-Wählern. FDP-Wähler wanderten außer zur Union (2,11 Millionen) zur SPD (530 000) und zur AfD (430 000). Die Sozialdemokraten profitierten von ehemaligen Grünen-Wählern (550 000) und Ex-Anhängern der FDP (530 000). Die Grünen verloren an die SPD (550 000) und 420 000 Wähler an die Union. 370 000 Linken-Wähler von 2009 entschieden sich diesmal für die SPD, 340 000 für die AfD und 120 000 für die Union.

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