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Ein Spalter – kein Brückenbauer

Benedikt XVI. und die Kirchen in Deutschland: Schallende Ohrfeigen für die Protestanten, für die reformgesinnten Konzils-Katholiken und für die »institutionsverfettete« Amtskirche
von Thomas Seiterich vom 04.10.2011
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Häufig wird der hochbetagte, an der Schwelle zum Greisenalter stehende Papst Benedikt XVI. die Christen in seiner deutschen Heimat nicht mehr besuchen. Infolgedessen gab er sich nicht mit zeitvergeudenden theologischen Nettigkeiten und Kirchendiplomatie ab. Stattdessen hat Benedikt XVI. in der Pose des dogmatisch-professoralen Kirchenlehrers nach verschiedenen Seiten ausgeteilt. So heftig, dass nicht wenige seiner christlichen Gesprächspartner entsetzt waren.

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Schlagwörter: Katholizismus Ökumene
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