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Veggie-Burger oder Fleisch-Burger?

Vegetarische Burger liegen im Trend. Immer mehr Menschen verzichten auf Fleisch und greifen zu Produkten aus Soja oder Weizen. Aber sind sie wirklich gesund und besser fürs Klima?
von Ulrike Scheffer vom 27.11.2019
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Herzhafter Bratling im luftigen Brötchen: Immer mehr Menschen greifen zum Veggie-Burger (Foto: istockphoto)
Herzhafter Bratling im luftigen Brötchen: Immer mehr Menschen greifen zum Veggie-Burger (Foto: istockphoto)

Ein weiches Brötchen, ein paar Salatblätter, Tomaten- oder Gurkenscheiben, Zwiebelringe, Ketchup und mitten drin ein herzhafter Hackbratling. So sieht ein guter Burger aus. Das Patty, wie Kenner einen Burger-Bratling nennen, sollte außen goldbraun gegrillt sein und innen noch ein wenig rot, sprich blutig. Nur eines muss es nicht notwendigerweise sein: aus Fleisch. Denn Fleisch ist so etwas wie der SUV aus der Küche. Immer mehr Menschen verzichten bewusst auf Steaks oder Bouletten, weil deren Produktion den Klimawandel antreibt. Auch Massentierhaltung und der hohe, gesundheitsgefährdende Fettgehalt schrecken Verbraucher vom Fleischkonsum ab.

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Schlagwörter: gesund Gesundheit Klima
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