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Klimagipfel in Glasgow
Jedes Zehntelgrad weniger zählt

Die Ergebnisse des Klimagipfels in Glasgow sind frustrierend, besonders für die ärmeren Länder. Doch ohne Diplomatie lässt sich die globale Krise nicht bekämpfen. Ein Kommentar.
von Alexandra Endres vom 16.11.2021
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Flut in Bangladesch: Die ärmsten Länder wurden wieder kaum gehört. (Foto: pa/Maruf Rahman/Eyepix Group/Abacapress.com)
Flut in Bangladesch: Die ärmsten Länder wurden wieder kaum gehört. (Foto: pa/Maruf Rahman/Eyepix Group/Abacapress.com)

Unerträgliche Hitze in Nordamerika, tödliche Fluten in Westeuropa – 2021 sollte auch den letzten Zweiflern klargemacht haben: Die Klimakrise geschieht jetzt, selbst in den gemäßigten Breiten. Die Gefahr wächst, dass solche Wetterkatastrophen künftig häufiger geschehen und heftiger ausfallen. Sie wäre noch zu begrenzen. Doch die Sache eilt; mit jedem ungenutzten Tag mehr. Gemessen daran war der Glasgower Gipfel ein Fehlschlag.

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Schlagwörter: Glasgow Klimagipfel Klimakrise
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