Tochter des Friedens
Eine Kämpfernatur sei sie, heißt es über Sumaya Farhat-Naser. Eine starke Frau, die für den Frieden streite, unermüdlich und hochemotional. Während der Fahrt mit dem Auto durch das Bergische Land ist heute davon aber kaum etwas zu spüren. Die sonst so lebendigen Augen von Sumaya Farhat-Naser wirken müde. Die 62-Jährige ist schweigsam, in sich versunken.
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Datum der Erstveröffentlichung: 17.12.2010
Am 20. März 2011 wird Sumaya Fahrhat-Naser gemeinsam mit dem Israeli Reuven Moskovitz in der Erlöserkriche in Stuttgart den mit 5000 Euro dotierten Amos-Preis der Offenen Kirche der Evangelischen Vereinigung in Württemberg erhalten. Die Preisträger werden geehrt, weil sie sich seit vielen Jahren »beispielhaft, gewaltfrei und prophetisch für Gerechtigkeit und Versöhnung« einsetzen, so die Jury mit Vertretern aus Kirche, Politik und Medien.
Am 20. März 2011 wird Sumaya Fahrhat-Naser gemeinsam mit dem Israeli Reuven Moskovitz in der Erlöserkriche in Stuttgart den mit 5000 Euro dotierten Amos-Preis der Offenen Kirche der Evangelischen Vereinigung in Württemberg erhalten. Die Preisträger werden geehrt, weil sie sich seit vielen Jahren »beispielhaft, gewaltfrei und prophetisch für Gerechtigkeit und Versöhnung« einsetzen, so die Jury mit Vertretern aus Kirche, Politik und Medien.

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