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Petition
Cum-Cum-Milliarden eintreiben

Anne Brorhilker von der Initiative Finanzwende fordert: Rückforderung muss Chefsache werden und sofort starten.
vom 19.03.2025
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(Foto: PA / DPA / Oliver Berg)
(Foto: PA / DPA / Oliver Berg)

Der nächste Finanzminister – oder die nächste Finanzministerin – muss schnell handeln und 28,5 Milliarden Euro hinterzogener Steuergelder noch in diesem Jahr zurückverlangen. Das fordert Anne Brorhilker von der Initiative Finanzwende. Durch illegale Steuertricks – sogenannte Cum-Cum-Geschäfte – hätten sich Banken das Geld unrechtmäßig angeeignet. »Es ist Geld, das in unser Bildungssystem, den Klimaschutz und den bezahlbaren Wohnraum fließen sollte – und nicht in die Taschen von Banken«, sagt Brorhilker. Ab Januar dürften Banken Dokumente vernichten, die ihre Beteiligung an Cum-Cum-Geschäften beweisen könnten. Die Initiative Finanzwende hat eine Petition gestartet: Die Rückforderung der Cum-Cum-Milliarden muss sofort zur Chefsache werden.

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Schlagwörter: Banken Finanzwende Petition
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