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Einsatznachsorge
»Oft reicht schon ein einziges Gespräch«

Rettungseinsätze können Feuerwehrleute und Rettungssanitäter sehr belasten. Ralf Kresse hilft mit einem offenen Ohr und gezielten Gesprächen. Sein Ziel: Verhindern, dass eine Posttraumatische Belastungsstörung daraus wird.
von Christina Bartholomé vom 22.10.2024
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Einsatznachsorge: Ralf Kresse unterstützt Einsatzkräfte. Anschließend schreibt er ein Protokoll. (Foto: Privat)
Einsatznachsorge: Ralf Kresse unterstützt Einsatzkräfte. Anschließend schreibt er ein Protokoll. (Foto: Privat)

Für Feuerwehrleute und Rettungssanitäter können Einsätze sehr belastend sein. Sie sehen die Unfallstelle, vielleicht auch Tote, manchmal übertragen sie das, was sie sehen, auf ihre eigene Familie. Aber solche Erlebnisse müssen sie nicht mit sich allein ausmachen. Ich bin für sie da, wenn sie jemanden zum Reden brauchen.

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Schlagwörter: Ehrenamt Feuerwehr Trauma
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