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Bremst das Modekarussell!

Alle zehn Jahre verdoppelt sich unser Kleiderkonsum. Die sozialen und ökologischen Folgen sind verheerend – und wir haben scheinbar trotzdem nie genug anzuziehen. Muss das so sein? Unter dem Schlagwort »Slow Fashion« soll die Mode nun entschleunigt werden
von Heike Baier vom 09.06.2016
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Die Slow-Fashion-Bewegung tritt dafür ein, Mode zu reparieren oder bei einer Kleidertauschbörse (Foto) weiterzugeben (Foto: pa/Schellnegger)
Die Slow-Fashion-Bewegung tritt dafür ein, Mode zu reparieren oder bei einer Kleidertauschbörse (Foto) weiterzugeben (Foto: pa/Schellnegger)

Es ist mehr als fünf Jahre her, da leitete Friederike von Wedel-Parlow noch nicht den deutschlandweit einzigen Masterstudiengang für nachhaltige Mode. Da stand die Designerin noch mit ihrer eigenen Linie auf der Mode-Messe in Paris, buhlte »mit hunderttausend anderen Labels um die gleichen Einkäufer« und hatte zum wiederholten Male das Gefühl: »Ich hätte eigentlich gut noch ein paar Wochen mehr brauchen können, um die Kollektion auf den Punkt zu bringen.«

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Schlagwort: Mode
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