Das Kümmer-Gen
Gerade ist es beschlossen worden, das unbeliebte Betreuungsgeld. So recht wollte es außer der CSU und der Familienministerin Kristina Schröder niemand. Trotzdem drückte die Regierungskoalition es durch. Die FDP bekam dafür die Abschaffung der Praxisgebühr geschenkt, ein aus liberaler Sicht guter Kuhhandel. Und Peer Steinbrück, Kanzlerkandidat der SPD, verkündete im Bundestag: Sollte es zu einem Regierungswechsel kommen, werde er sich als Erstes das Gesetz zum Betreuungsgeld zur Brust nehmen. Lange gebe es diesen Unsinn nicht.
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Anregungen verdankt der Text der Tagung »Füreinander Sorge tragen. Religion, Säkularität und Geschlecht in der globalisierten Welt«, die die Evangelische Akademie in Hessen und Nassau, das Cornelia Goethe Centrum, die Frankfurter Universität und die Initiative Sarah und Hagar veranstalteten.
