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Hannah Arendt, die Denkerin

»Ich muss verstehen« – das war ihr Leitsatz. Die Regisseurin Margarethe von Trotta drehte einen Film über die Philosophin Hannah Arendt, die den Eichmann-Prozess beobachtete und von der »Banalität des Bösen« schrieb
von Irene Dänzer-Vanotti vom 18.01.2013
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Barbara Sukowa als kraftvolle, weibliche, lebensfrohe und unbestechliche Hannah Arendt (Foto: Heimatfilm)
Barbara Sukowa als kraftvolle, weibliche, lebensfrohe und unbestechliche Hannah Arendt (Foto: Heimatfilm)

Einen Film über eine Denkerin? Regisseurin Margarethe von Trotta hat über die unterschiedlichsten Frauen der deutschen Geschichte Filme gemacht, über Rosa Luxemburg, Gudrun Ensslin, über die Widerstandsfrauen der Berliner Rosenstraße und zuletzt über Hildegard von Bingen – und jetzt Hannah Arendt? »Das sind ja Sterngestalten! Habe ich überhaupt ein Recht dazu, mich so einer Frau zu nähern?«, fragt sich die siebzigjährige Margarethe von Trotta. »Man kommt sich ja im Vergleich wie eine Maus vor!«

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Schlagwort: Hannah Arendt
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