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Krisen
»Die Ohnmacht gehört zu uns«

Der Blick aufs Weltgeschehen macht uns hilflos. Melanie Wolfers will diesem Gefühl die destruktive Macht nehmen. Und sie erklärt, warum man dazu auch mal »Scheiße« sagen muss.
von Matthias Drobinski vom 19.11.2023
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»Die Ohnmacht ist ein wichtiges Gefühl, das wir nicht verdrängen dürfen. Sie gehört zu unserem Leben – bei den Kleinigkeiten bis hin zu den großen Schicksalsschlägen«, sagt Melanie Wolfers, Theologin und Philosophin. (Foto: Ulrik Hoelzel)
»Die Ohnmacht ist ein wichtiges Gefühl, das wir nicht verdrängen dürfen. Sie gehört zu unserem Leben – bei den Kleinigkeiten bis hin zu den großen Schicksalsschlägen«, sagt Melanie Wolfers, Theologin und Philosophin. (Foto: Ulrik Hoelzel)

Publik-Forum: Frau Wolfers, viele Menschen fühlen sich ohnmächtig angesichts der Weltlage. Und Sie schreiben ein Buch mit dem Titel: »Nimm der Ohnmacht ihre Macht«. Das klingt fast schon vermessen.

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