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Kolumne von Anne Lemhöfer
Im Pixelland

Im Coronajahr 2020 haben wir unsere Reise stornieren müssen. Stattdessen hüpfen wir mit einer virtuellen Brille über den Erdball. Nur, dass der Sand unter den Füßen fehlt.
vom 29.08.2020
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Weltreise per Brille: Im Coronajahr 2020 fliegt die Kolumnistin mit einer virtuellen Brille über den Globus (Foto: Aleksandr Khakimullin / Alamy Stock Photo)
Weltreise per Brille: Im Coronajahr 2020 fliegt die Kolumnistin mit einer virtuellen Brille über den Globus (Foto: Aleksandr Khakimullin / Alamy Stock Photo)

Das Jahr 2020 hat keine Lobby. Niemand mag es, obwohl es erst zarte siebeneinhalb Monate alt ist. Aber klar, so geht es zu, wenn man, kaum dass die letzten Sektkorken geflogen sind, schon mit einer Pandemie um die Ecke kommt. 2020 haben wir vor allem viele Dinge nicht getan. Wir haben viele Menschen nicht oder viel zu selten gesehen. Wir sind lieber nicht ins Museum, lieber nicht zu oft ins Restaurant gegangen. Und wir haben unsere Reisen storniert. Jetzt, wo ich diese Kolumne schreibe, hätte ich eigentlich an Deck einer schwedischen Fähre zur dänischen Insel Bornholm stehen sollen. Stattdessen hocke ich daheim.

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Schlagwörter: Corona Reisen Urlaub
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