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Feminismus
Können die das?

Die Debatten über Kanzlerinnenkandidatin Annalena Baerbock und EKD-Synodenpräses Anna-Nicole Heinrich zeigen, dass Feminismus sich verändert hat: Gleichstellung war gestern, heute geht es um Veränderung.
von Antje Schrupp vom 29.06.2021
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Hoffnungsträgerinnen: Annalena Baerbock, Carola Rackete, Madeleine Henfling, Greta Thunberg und Anna-Nicole Heinrich (Fotos: Laif/Dominik Butzmann; pa/Dursun Aydemir; pa/Kalaene; pa/Galuschka; Epd/Lohnes)
Hoffnungsträgerinnen: Annalena Baerbock, Carola Rackete, Madeleine Henfling, Greta Thunberg und Anna-Nicole Heinrich (Fotos: Laif/Dominik Butzmann; pa/Dursun Aydemir; pa/Kalaene; pa/Galuschka; Epd/Lohnes)

Kann ein Mann überhaupt Bundeskanzlerin sein? Diese bange Frage stand im Raum, als klar wurde, dass der Nachfolger von Angela Merkel an der Spitze der CDU ein Mann sein wird. Denn egal, was man von Merkels politischen Inhalten halten mag – dass sich ihr Politikstil wohltuend von dem vieler männlicher Regierungschefs abhebt, darüber herrscht weitgehend Konsens. Mehr als drei Viertel aller Deutschen finden, sie mache ihre Arbeit gut.

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