Magersucht
Körper in der Krise
Wer merkt, dass Essen, Gewicht, Sport immer mehr das Leben bestimmen, sollte sich Hilfe suchen. (Foto: Adobe Stock / Suchada Toemkraisri)
Lina war 15 Jahre alt, als sie beschloss, jeden Abend genau das Gleiche zu essen: einen Joghurt und zwei Scheiben Knäckebrot. Mehr nicht. Es war ihr geheimer Trick, um Kalorien zu sparen. Tagsüber aß sie normal, damit niemand etwas merkte. Einige Monate später aß sie fast gar nichts mehr. Lina wollte dünn sein. Das war ihr größtes Ziel, seit sich ihr Körper mit zwölf Jahren zu verändern begann und es ihr wichtig wurde, wie sie ankam.
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Datum der Erstveröffentlichung: 10.03.2026
Essstörungen sind ernst zu nehmende Krankheiten. Sie entwickeln sich schleichend über Monate oder Jahre. Es lohnt sich, früh hinzusehen. Wer merkt, dass Essen, Gewicht oder Sport immer mehr das Denken bestimmen, sollte sich Hilfe suchen. Die Hausärztin kann eine erste Anlaufstelle sein, ebenso wie auf Essstörungen spezialisierte Beratungsstellen. Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit bietet unter der Telefonnummer 0221 892031 eine Erstberatung für Betroffene und Angehörige an.
Essstörungen sind ernst zu nehmende Krankheiten. Sie entwickeln sich schleichend über Monate oder Jahre. Es lohnt sich, früh hinzusehen. Wer merkt, dass Essen, Gewicht oder Sport immer mehr das Denken bestimmen, sollte sich Hilfe suchen. Die Hausärztin kann eine erste Anlaufstelle sein, ebenso wie auf Essstörungen spezialisierte Beratungsstellen. Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit bietet unter der Telefonnummer 0221 892031 eine Erstberatung für Betroffene und Angehörige an.

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