Macht uns das Internet schlechter?
von
Martin Altmeyer
vom 30.01.2017
Ich werde gesehen, also bin ich: Für viele Menschen sind die sozialen Medien unverzichtbar. (Illustration: iStock by Getty/Derrrek)
Ständig zücken wir unser Smartphone, um ja nicht die neueste SMS zu verpassen oder eine WhatsApp-Nachricht, die umgehend beantwortet wird. Unaufhörlich sind wir am Twittern, Chatten, Mailen, Bloggen, Hashtaggen, Googeln und Downloaden. Wir posten und posen, was das Zeug hält. Wir stellen Selfies ins Netz oder verschicken sie über soziale Medien. Wir füllen unsere Facebook-Seiten oder nutzen die Bildtechniken von Instagram.
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Martin Altmeyer, geboren 1948, ist Diplompsychologe und war viele Jahre in der Reformpsychiatrie und der internationalen Entwicklungszusammenarbeit tätig. Seit 1994 arbeitet er in Frankfurt am Main als psychoanalytischer Paar- und Familientherapeut, Supervisor und Autor. Innerhalb der Psychoanalyse vertritt er einen modernen, relationalen Ansatz, der theoretisch wie therapeutisch die Beziehungen zwischen Menschen ins Zentrum rückt.
Zum Weiterlese:
Martin Altmeyer: Auf der Suche nach Resonanz. Wie sich das Seelenleben in der digitalen Moderne verändert. Vandenhoeck & Ruprecht. 280 Seiten. 25 €
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Martin Altmeyer: Auf der Suche nach Resonanz. Wie sich das Seelenleben in der digitalen Moderne verändert. Vandenhoeck & Ruprecht. 280 Seiten. 25 €

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