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Gendersensible Medizin
Pechfaktor Frau

Ob Herzinfarkt, ADHS oder Schmerzen: Frauen zeigen andere Symptome und empfinden anders. Im ärztlichen Alltag wurde das viel zu lange ignoriert. Die geschlechtersensible Medizin will das ändern.
von Gunhild Seyfert vom 14.02.2025
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Herzinfarkt bei Frauen:Sie haben dabei häufig Atemnot, Übelkeit und Schmerzen im Nacken- und Schulterbereich, anders als Männer. (Foto: istockphoto/www.peopleimages.com)
Herzinfarkt bei Frauen:Sie haben dabei häufig Atemnot, Übelkeit und Schmerzen im Nacken- und Schulterbereich, anders als Männer. (Foto: istockphoto/www.peopleimages.com)

Asma sitzt an ihrem Schreibtisch und büffelt. Es ist Samstagabend, ihre Mitschülerinnen sind auf Partys und haben Spaß. Die 17-Jährige aber beugt sich über Matheaufgaben, wiederholt englische Vokabeln und paukt den Stoff der letzten Biologiestunde. Ihr Gehirn fühlt sich an wie ein Sieb. Asma, die wie alle Patientinnen in diesem Artikel eigentlich anders heißt, will unbedingt konzentriert sein. Es gelingt ihr nicht.

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Schlagwörter: Gendermedizin Medizin
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