Die Popmusik hat resigniert
Als der Rock noch wütend war: Jimi Hendrix (Foto: pa/Reddemann)
Musik wandelt sich, und das ist gut so. Wie jede Kunst muss sie ihre Zeit spiegeln. Einen Künstler, der jahrzehntelang dasselbe produziert, würden wir nicht kreativ finden, sondern gestrig. Doch im Wandel der Popmusik in den letzten Jahrzehnten gibt es zwei unschöne Tendenzen: Sie wird schlechter. Und sie wird gefühlloser.
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Datum der Erstveröffentlichung: 13.03.2020
Konrad Lehmann, geboren 1971, ist Publizist und Hirnforscher. Zuletzt veröffentlichte er bei Springer »Das schöpferische Gehirn: Auf der Suche nach der Kreativität – eine Fahndung in sieben Tagen«.
Dieser Beitrag ist der Auftakt einer Reihe zum Thema »Musik und Politik«. Wird die Popmusik tatsächlich immer unpolitischer? In einer der kommenden Ausgaben von Publik-Forum widerspricht der Musikjournalist Thomas Winkler.
Konrad Lehmann, geboren 1971, ist Publizist und Hirnforscher. Zuletzt veröffentlichte er bei Springer »Das schöpferische Gehirn: Auf der Suche nach der Kreativität – eine Fahndung in sieben Tagen«.
Dieser Beitrag ist der Auftakt einer Reihe zum Thema »Musik und Politik«. Wird die Popmusik tatsächlich immer unpolitischer? In einer der kommenden Ausgaben von Publik-Forum widerspricht der Musikjournalist Thomas Winkler.

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