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Krieg in Nahost
Die Horror-Show der Hamas muss enden

Die grausamen Geiselübergaben zeigen: Mit der Terrorgruppe ist Frieden in Gaza nicht möglich. Es gäbe eine diplomatische Lösung jenseits der Pläne von Donald Trump. Ein Kommentar.
von Constantin Wißmann vom 20.02.2025
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Man darf der Hamas nicht gestatten, weiter Israelis zu terrorisieren und Palästinenser zu tyrannisieren. (Foto: PA/Middle East Images/Abood Abusalama)
Man darf der Hamas nicht gestatten, weiter Israelis zu terrorisieren und Palästinenser zu tyrannisieren. (Foto: PA/Middle East Images/Abood Abusalama)

Die Übergabe der israelischen Geiseln, die dabei aussahen wie KZ-Häftlinge, oder tot sind wie Shiri Bibas und ihre zwei- und vierjährigen Kinder, ist eine weitere Horror-Show der Hamas. Doch aus dem Gräuel lassen sich auch Erkenntnisse ziehen. Erstens: Trotz des Dauer-Bombardements der israelischen Armee scheint eine Vernichtung der Hamas kaum möglich, sie ist immer noch stark genug für solche Inszenierungen. Zweitens: Die palästinensische Zivilbevölkerung ist nicht willens oder zu schwach, um gegen die Hamas aufzubegehren. Aber auch drittens: Mit der Hamas ist kein Frieden in Gaza möglich. Man darf ihr nicht weiter gestatten, weiterhin Israelis zu foltern, Palästinenser zu tyrannisieren und die herrschende Macht in Gaza zu bleiben, mit der ständigen Option, erneut Feuer in der Region zu legen.

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Schlagwörter: Gaza Hamas Israel
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