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Das Dilemma des Fairen Handels

Der Faire Handel ist für zahlreiche Menschen in den Ländern des Südens ein Segen. Doch die globalen Ungerechtigkeiten in der Landwirtschaft kann er nicht beseitigen
von Caspar Dohmen vom 01.07.2020
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Handel statt Hilfe? Ein ugandischer Kaffeebauer liefert Säcke mit Kaffeebohnen für den Fairen Handel an seine Kooperative(Foto: Simon Rawles / Alamy Stock Photo)
Handel statt Hilfe? Ein ugandischer Kaffeebauer liefert Säcke mit Kaffeebohnen für den Fairen Handel an seine Kooperative(Foto: Simon Rawles / Alamy Stock Photo)

Wir sind glücklich«, sagt Kleinbauer Wilmar Garcia beim Gang zwischen den Kaffeesträuchern mit ihren roten Bohnen, einige Zeit vor Beginn der Corona-Pandemie. Das wettergegerbte Gesicht des 46-jährigen Kaffeebauern strahlt, als er gemeinsam mit seiner Frau Maria von ihrem Leben in den Hügeln am Rande des Valle de Cauca in Kolumbien erzählt. Drei Kinder haben sie hier großgezogen. Ihr Haus hat mehrere Zimmer, sie besitzen Computer, Auto und Moped. »Unsere Arbeit lohnt sich«, sagen die beiden und loben ungefragt den Fairen Handel.

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Schlagwörter: Fairer Handel Landwirtschaft
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