Dreißig Jahre unvereint?
von
Bettina Röder
, Britta Baas
vom 08.08.2019
Hier war die Grenze: Wo die Flucht aus der DDR lebensgefährlich war, kann man heute wandern (Foto: pa/imageBROKER/hwo)
Als die Mauer fiel, schaute die Welt auf die Ostdeutschen. Sie lachten, sie weinten, in Interviews überschlugen sich ihre Stimmen. Es schien unglaublich, was im November 1989 geschehen war, im vierzigsten Jahr des Bestehens der DDR. Die Grenze war offen, der Weg frei für ein neues Leben im vereinten Deutschland.
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Datum der Erstveröffentlichung: 09.08.2019
Britta Baas, geboren 1965 in Kassel, arbeitete in den ersten Jahren nach dem Mauerfall als Journalistin im ehemaligen deutsch-deutschen Grenzgebiet. Sie erlebte, wie Menschen zusammen- und wieder auseinanderwuchsen.
Bettina Röder, geboren 1953 in Dresden, gehörte Bürgerrechtskreisen in der DDR an. Viele Jahre arbeitete sie gemeinsam mit ihrer Kollegin in der Redaktion von Publik-Forum. Sie leitete das Berliner Büro der Zeitschrift bis zu ihrem (Un)Ruhestand im November 2018.
Britta Baas, geboren 1965 in Kassel, arbeitete in den ersten Jahren nach dem Mauerfall als Journalistin im ehemaligen deutsch-deutschen Grenzgebiet. Sie erlebte, wie Menschen zusammen- und wieder auseinanderwuchsen.
Bettina Röder, geboren 1953 in Dresden, gehörte Bürgerrechtskreisen in der DDR an. Viele Jahre arbeitete sie gemeinsam mit ihrer Kollegin in der Redaktion von Publik-Forum. Sie leitete das Berliner Büro der Zeitschrift bis zu ihrem (Un)Ruhestand im November 2018.

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