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Trauma Treuhand

Warum die Privatisierung der DDR-Wirtschaft durch die Treuhand in den Jahren nach 1989 tiefe Wunden hinterlassen hat
von Ulrike Scheffer vom 02.11.2019
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Protest gegen die Schließung der Grube: Kali-Kumpel in Bischofferode im Jahr 1993 (pa/Hirschberger)
Protest gegen die Schließung der Grube: Kali-Kumpel in Bischofferode im Jahr 1993 (pa/Hirschberger)

Kurz bevor der Rummel um das Jubiläum der Friedlichen Revolution in diesem Jahr richtig in Gang kam, saßen in Berlin drei Männer und zwei Frauen, die in der Wendezeit im Osten Verantwortung trugen, gemeinsam auf der Couch von Katrin Rohnstock. Rohnstock betreibt einen Biografie-Verlag in Prenzlauer Berg und bringt in Erzählsalons Menschen zum Erfahrungsaustausch über historische oder auch persönliche Erlebnisse zusammen. An jenem Nachmittag soll es um die Rolle der Treuhand bei der Transformation der DDR-Wirtschaft gehen. Mit dabei sind Hans Modrow, vorletzter Regierungschef der DDR, und seine Stellvertreterin und Wirtschaftsministerin Christa Luft.

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Schlagwörter: DDR Friedliche Revolution
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