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Neue Bücher zum Nahost-Krieg
Wenig Hoffnung auf Frieden im Nahen Osten

Das Leid in Gaza, die theologische Utopie des Friedens und der Israelhass im linken akademischen Milieu – eine Bücherschau.
von Werner Höbsch vom 24.03.2026
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Ein Waffenstillstand, wenn auch brüchig, lässt Menschen in Gaza derzeit aufatmen, ein Friede ist allerdings nicht in Sicht. Ob und wie er zwischen Israel und Palästina nach dem terroristischen Überfall der Hamas am 7. Oktober 2023 und dem Krieg in Gaza überhaupt möglich werden kann, ist eine offene Frage. Die Grundlagen eines Friedens aus Sicht jüdischer Theologie behandelt Walter Homolka, Rabbiner und Professor für jüdische Religionsphilosophie, in seinem Buch »Krieg und Frieden im Judentum«. Er spannt den Bogen von der Hebräischen Bibel über rabbinische Literatur bis zur aktuellen Situation in Israel. Seine profunden Ausführungen sind auch für eine christliche Friedenstheologie beachtenswert. Homolka beschreibt das Dilemma zwischen einer prophetischen Friedensliebe und einer notwendigen Sicherung der eigenen Existenz. Seinen Schluss »Frieden ist die einzige Option« versteht er als Imperativ.

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