»Nennt mich bloß nicht Martina Luther!«
Publik-Forum: Frau Ates, Sie haben vor wenigen Tagen in Berlin die Ibn-Rushd-Goethe-Moschee gegründet. Sie heißt nach einem muslimischen Freigeist des 12. Jahrhunderts und einem Dichter der deutschen Klassik. Was wollen Sie uns damit sagen?
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Datum der Erstveröffentlichung: 07.04.2017
Seyran Ates, geboren 1963 in Istanbul, ist Rechtsanwältin und Autorin. Als Sechsjährige zog sie mit ihren Eltern nach Berlin-Wedding. Ihre türkische Staatsbürgerschaft gab sie 2012 auf und besitzt seitdem nur noch die deutsche. Ihr öffentliches und anwaltschaftliches Engagement für Integration und Gleichberechtigung von Frauen machte sie früh bekannt. 1984 überlebte sie knapp einen Anschlag; auch später erhielt sie mehrfach Morddrohungen. Ates war Mitglied der Deutschen Islamkonferenz. Sie lebt und arbeitet in Berlin.
Seyran Ates ist für ein Podium in unserem Zentrum beim Evangelischen Kirchentag angefragt: »Was uns Mut macht. Ökumene in Zeiten des Terrors.« Das Gespräch mit Klaus Mertes und Antje Vollmer findet am Freitag, 26. Mai, 14 Uhr, in St. Augustinus, Dänenstraße 17/18, Prenzlauer Berg, statt.
Seyran Ates, geboren 1963 in Istanbul, ist Rechtsanwältin und Autorin. Als Sechsjährige zog sie mit ihren Eltern nach Berlin-Wedding. Ihre türkische Staatsbürgerschaft gab sie 2012 auf und besitzt seitdem nur noch die deutsche. Ihr öffentliches und anwaltschaftliches Engagement für Integration und Gleichberechtigung von Frauen machte sie früh bekannt. 1984 überlebte sie knapp einen Anschlag; auch später erhielt sie mehrfach Morddrohungen. Ates war Mitglied der Deutschen Islamkonferenz. Sie lebt und arbeitet in Berlin.
Seyran Ates ist für ein Podium in unserem Zentrum beim Evangelischen Kirchentag angefragt: »Was uns Mut macht. Ökumene in Zeiten des Terrors.« Das Gespräch mit Klaus Mertes und Antje Vollmer findet am Freitag, 26. Mai, 14 Uhr, in St. Augustinus, Dänenstraße 17/18, Prenzlauer Berg, statt.

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