Trennungsschmerz
Man ist den Enttäuschungssound schon gewohnt: Es gibt eine ökumenische Erklärung, die Medienöffentlichkeit erhofft die Wiedervereinigung von Katholiken und Protestanten unter der Bedingung, dass künftig gemeinsam Abendmahl gefeiert wird, Frauen Priesterinnen werden und Geistliche heiraten. Wenn das nicht eintritt, folgt die publizistische Ernüchterung. Immer dasselbe Spiel.
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Datum der Erstveröffentlichung: 28.06.2013
Die ökumenische Erklärung
»Vom Konflikt zur Gemeinschaft« heißt das Ökumene-Papier, das der
Lutherische Weltbund
und der Vatikan jüngst gemeinsam der Öffentlichkeit vorstellten. Es dient einer Verständigung auf dem Weg ins Jahr 2017, in dem sich das Reformationsgeschehen zum 500. Mal jährt. Das Papier ist kein lehramtliches Dokument. Insider gehen nichtsdestotrotz davon aus, dass es unter Papst Franziskus zu einer neuen Offenheit des Vatikans gegenüber den Kirchen der Reformation kommt. Das Dokument erscheint im Juli beim
Bonifatius-Verlag
und der
Evangelischen Verlagsanstalt
, Leipzig.
Die ökumenische Erklärung
»Vom Konflikt zur Gemeinschaft« heißt das Ökumene-Papier, das der
Lutherische Weltbund
und der Vatikan jüngst gemeinsam der Öffentlichkeit vorstellten. Es dient einer Verständigung auf dem Weg ins Jahr 2017, in dem sich das Reformationsgeschehen zum 500. Mal jährt. Das Papier ist kein lehramtliches Dokument. Insider gehen nichtsdestotrotz davon aus, dass es unter Papst Franziskus zu einer neuen Offenheit des Vatikans gegenüber den Kirchen der Reformation kommt. Das Dokument erscheint im Juli beim
Bonifatius-Verlag
und der
Evangelischen Verlagsanstalt
, Leipzig.

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