Himmlische Klänge
Auf der Bühne steht ein Mann mit Kippa, in der Hand hält er ein Mikrofon. Er singt auf Hebräisch: Kol Ha’ Olam kulo, »die Welt ist eine schmale Brücke«. Langsam und getragen beginnt das israelische Lied, dann wird es flotter, beschwingter. »Das Wichtigste ist, sich nicht zu fürchten«, singt er, und die anfängliche Zögerlichkeit weicht Entschlossenheit und Fröhlichkeit. Der Sänger wird begleitet von jüdischen, christlichen und muslimischen Musikerinnen des Musikprojekts Trimum.
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Datum der Erstveröffentlichung: 10.08.2018
Zum Weiterlesen: Bernhard König, Tuba Isik, Cordula Heupts (Hg.): Singen als interreligiöse Begegnung. Musik für Juden, Christen und Muslime. Ferdinand Schöningh. 226 Seiten. 29,90 €
Zum Weiterlesen: Bernhard König, Tuba Isik, Cordula Heupts (Hg.): Singen als interreligiöse Begegnung. Musik für Juden, Christen und Muslime. Ferdinand Schöningh. 226 Seiten. 29,90 €

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