Augenblicke, jenseits des Todes zu singen
vom 28.04.2020
Die Stimme deiner Augen
ist Ewigkeiten tief, alt wie das Meer;
und niemand, nicht einmal der Regen,
hat solche zarten Hände.
Sie rührt mich an, ganz leis;
trifft meinen Schmerz und meinen Eigensinn
und hört in jener nie betretnen Kammer auf,
von uns zu sagen.
Von dort, wo noch kein Fuß gesetzt,
und fröhlich, jenseits der Erfahrenheit,
fällt sie ins Schweigen.
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Alle Beiträge des Erzählprojektes »Die Liebe in Zeiten von Corona«
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Datum der Erstveröffentlichung: 28.04.2020

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Die Liebe in Zeiten von Corona