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Corona-Alltag

von Karl Heinz König (90), Bergisch Gladbach
vom 05.03.2021
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»Frühmorgens, wenn die Hähne kräh‘n, zieh‘n wir zum Tor hinaus ... «
Doch Corona möchte gern, wir blieben stets zu Haus.
Nur alle Tage geht das nicht, da ruft den Mensch die Arbeitspflicht.
Das Lebensrad, das bleibt nicht steh‘n, manch einer MUSS zur Arbeit geh‘n.
Denn alle Menschen warten drauf, mit Hoffnung auf den Tageslauf,
dass Leben trotzdem weitergeht und letztlich niemals stille steht.
Abstand halten tun wir gern, doch seelisch sind wir uns nicht fern.
Müssen manche Hände ruh‘n, werden‘s and‘re für sie tun.
Corona hat nun mal die Welt einfach auf den Kopf gestellt.
Doch wir trotzen den Gewalten, wenn wir all zusammenhalten.
Egal da, wo man sitzt und steht, die Hauptsach‘, dass es weitergeht.

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Alle Beiträge des Erzählprojektes »Die Liebe in Zeiten von Corona«

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