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Thomas Merton
Der unbequeme Mönch

Vor 110 Jahren wurde Thomas Merton geboren. Der amerikanische Mystiker war ein kritischer Beobachter seiner Zeit und bleibt mit seinen Gedanken zum inneren und äußeren Frieden hochaktuell.
von Marian Brehmer vom 13.02.2025
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Brüder im Geiste: Thomas Merton mit dem Dalai Lama im Jahr 1968 (Foto: mit Genehmigung des Merton Legacy Trust und des Thomas Merton Center der Bellarmine University)
Brüder im Geiste: Thomas Merton mit dem Dalai Lama im Jahr 1968 (Foto: mit Genehmigung des Merton Legacy Trust und des Thomas Merton Center der Bellarmine University)

Als Papst Franziskus 2015 vor dem US-Kongress sprach, nannte er vier amerikanische Persönlichkeiten, deren Weisheit noch heute strahle: Abraham Lincoln, Martin Luther King, Dorothy Day und Thomas Merton. Zum letzten Namen, der den meisten Anwesenden fremd gewesen sein dürfte, fügte er hinzu: »Merton war (...) ein Denker, der die Gewissheiten seiner Zeit infrage stellte und neue Horizonte für die Seelen und für die Kirche eröffnete. Er war auch ein Mann des Dialogs, ein Förderer des Friedens zwischen den Völkern und Religionen.«

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Schlagwörter: Katholizismus Mystik USA
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