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Kircheneintritt
»Ich wünschte, wir wären der ADAC«

Raus aus der Kirche: Hunderttausende erklärten im vergangenen Jahr ihren Austritt. Doch einige kamen wieder zurück. Warum? Vier Geschichten von Rückkehrern und den Menschen, die sie dabei begleitet haben.
von Moritz Fehrle vom 10.08.2023
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Zentrale Anlaufstelle: Bei Pastorin Lisa Tsang aus der Hamburger Innenstadt melden sich Menschen, die (wieder) in die Kirche eintreten wollen (Foto: ped/Stephan Wallocha)
Zentrale Anlaufstelle: Bei Pastorin Lisa Tsang aus der Hamburger Innenstadt melden sich Menschen, die (wieder) in die Kirche eintreten wollen (Foto: ped/Stephan Wallocha)

Hhinter einer hüfthohen hölzernen Trennwand, in der Ecke einer Buchhandlung, sitzt Stephan Lackner und wartet, dass Leute in die Kirche eintreten wollen. Die Eintrittsstelle der Hannoverschen Landeskirche misst optimistisch geschätzt vier Quadratmeter, mit wenigen Handgriffen lässt sie sich zusammenfalten und verstauen. Ein winziger Tischventilator kämpft tapfer gegen die Hitze. Links und rechts der Trennwand stehen hohe Regale, die meisten der Bücher haben einen religiösen oder spirituellen Inhalt. Um wieder in die Kirche einzutreten, muss man allerdings auch an »Weber’s Grillbibel« vorbei.

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