Zur mobilen Webseite zurückkehren

Christen im Nahen Osten
Über Frieden sprechen, ohne ihn zu sehen

Das Leben in Israel und Palästina ist seit dem 7. Oktober 2023 auch für Christen schwer geworden. Drei von ihnen erzählen von Gewalt und dem Wunsch nach Gerechtigkeit. Und von der Schwierigkeit, das Leid der anderen anzuerkennen.
vom 24.10.2024
Artikel vorlesen lassen
»Viele sehen nur noch Ruinen vor sich«: Ein Palästinenser zeigt die zum Teil zerstörte griechisch-orthodoxe Kirche St. Porphyrius in Gaza-Stadt (Foto: PA / Anadolu | Hamza Z. H. Qraiqea)
»Viele sehen nur noch Ruinen vor sich«: Ein Palästinenser zeigt die zum Teil zerstörte griechisch-orthodoxe Kirche St. Porphyrius in Gaza-Stadt (Foto: PA / Anadolu | Hamza Z. H. Qraiqea)

(Foto: KNA-Bild/Andrea Krogmann)Unser Alltag geht weiter, trotz Krieg. Es gibt mehr Checkpoints als früher, und es ist schwerer geworden, die Stadt zu verlassen. Aber wir haben uns daran gewöhnt. In Jerusalem sieht man jetzt mehr Menschen mit Waffen, die Atmosphäre ist sehr angespannt. Zwischen Israelis und Palästinensern herrscht großes Misstrauen.

  Gedruckt + Digital  
  Digital  

Hören Sie diesen Artikel weiter mit P F plus:

4 Wochen freier Zugang zu allen P F plus Artikeln inklusive ihh Payper.

Jetzt für 1,00 Euro testen!

Publik-Forum
Publik-Forum
Einen Moment bitte...
0:000:00
1.0