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Menschenrechte
»Ich gebe die Hoffnung nicht auf«

Janie Frómeta Compte (37) aus Dresden kämpft für die Freilassung ihres Vaters Luis. Er ist seit mehr als drei Jahren in Kuba inhaftiert, obwohl selbst der Bundeskanzler sich für ihn eingesetzt hat.
von Constanze Bandowski vom 31.10.2024
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Dass er eine Demonstration mit dem Handy filmte, wurde Luis Frómeta Compte zum Verhängnis (Foto: Privat)
Dass er eine Demonstration mit dem Handy filmte, wurde Luis Frómeta Compte zum Verhängnis (Foto: Privat)

Mein Vater ist seit drei Jahren in Kuba als politischer Gefangener in Haft. Ich muss gestehen, dass ich mich gerade an einem Tiefpunkt befinde. Ich bin hochschwanger. Mein Kind kann jederzeit zur Welt kommen, und ich wünsche mir nur eines: dass mein Vater zu uns zurückkommt. Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass ich ihn endlich vom Flughafen abholen kann. Es kann aber auch ganz anders kommen. Wir müssen täglich mit allem rechnen.

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Schlagwörter: Hoffnung Kuba Menschenrechte
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